Erste urkundliche Erwähnung Wendhausens
Wendhausen ist bereits im frühen 12. Jahrhundert nachweisbar. Diese frühe Erwähnung macht sichtbar, wie weit die belegbare Ortsgeschichte zurückreicht.
Geschichte des Ortes
Die Chronik bündelt markante Stationen aus der Geschichte Wendhausens – von frühen Erwähnungen über prägende Bauwerke bis zu heutigen Formen des Erinnerns und Vermittelns. Sie ist bewusst so aufgebaut, dass sie später um Fotos, Quellen, Karten oder weitere Themenjahre ergänzt werden kann.
Wendhausen ist bereits im frühen 12. Jahrhundert nachweisbar. Diese frühe Erwähnung macht sichtbar, wie weit die belegbare Ortsgeschichte zurückreicht.
Aus einer ruinierten mittelalterlichen Wasserburg entwickelt sich ein barockes Schlossensemble mit Park und großem Gutshof. Es wird zu einem wichtigen Bezugspunkt der Ortsgeschichte.
Die weithin sichtbare Windmühle auf dem Dettmersberg wird von Eduard und Carl Vieweg errichtet. Sie ist bis heute das markanteste technische Wahrzeichen des Ortes.
Viele der heute gezeigten Objekte erzählen von Landwirtschaft, Handwerk, Trachten, Küche, Hauswirtschaft und Wohnkultur. Gerade darin wird der Alltag früherer Generationen anschaulich.
Im Erdgeschoss des früheren dörflichen Rathauses entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft zur Windmühle eine Heimatstube. Gesammelte Schriften und Ausstellungsgegenstände machen die Ortsgeschichte vor Ort erfahrbar.
Mit der Gebietsreform endet die Selbstständigkeit als eigene Gemeinde. Wendhausen entwickelt sich weiter, bewahrt aber seine historischen Strukturen und prägenden Bauwerke.
Mit der neuen PWA werden Besuchsanfragen, Archivtexte, Teaminformationen und Dorfchronik digital gebündelt. Damit wird die Museumsarbeit nach außen sichtbar und intern leichter pflegbar.